Not- und Bereitschaftsdienste als Poolarzt abrechnen
Abrechnung, GKV-Abrechnung, Schein
Dieser Artikel stammt aus unserer bisherigen FAQ. Wir bringen ihn gerade in Aufbau und Stil des neuen Hilfe-Centers.
Als Poolarzt rechnen Sie Not- und Bereitschaftsdienste über einen fiktiven Patienten ab, der die Betriebsstätte des Bereitschaftsdienstes vertritt.
Voraussetzungen:
- die Versicherungsdaten der Krankenkasse, mit der Sie den Notfalldienst abrechnen
- die Daten der Betriebsstätte
Fiktiven Patienten anlegen
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Legen Sie einen neuen Patienten an.
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Geben Sie als Vorname „Dienst“ und als Name „Bereitschaft“ ein.

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Füllen Sie die übrigen Pflichtfelder mit den Daten der Betriebsstätte aus.
Krankenkasse hinterlegen
Auch als Poolarzt hinterlegen Sie die Krankenkasse.
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Klicken Sie auf KT suchen.

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Wählen Sie die Krankenkasse aus, mit der Sie den Notfalldienst abrechnen.
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Klicken Sie auf OK.
Schein anlegen
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Öffnen Sie die Patientenakte.
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Legen Sie einen Schein an.
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Wählen Sie den Reiter Scheinart.
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Wählen Sie als Scheinart den Eintrag Notfalldienst / Vertretung / Notfall.
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Wählen Sie als Scheingruppe den Eintrag Ärztlicher Notfalldienst.

Verwenden Sie für diesen Schein keinen ambulanten Behandlungsschein. Die Versichertenkarte müssen Sie für diesen Schein nicht einlesen.
Diagnose und Leistungen erfassen
Diagnose und Leistungen erfassen Sie hier abweichend von der üblichen Eingabe.
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Erfassen Sie als Diagnose den Ersatzcode Z01.9 Laboruntersuchung.
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Erfassen Sie für jedes Datum die Bereitschaftsdienstpauschale mit der Anzahl der Stunden.

Hinweis: Seit Januar 2020 gibt es den früheren Ersatzwert UUU nicht mehr. Erfassen Sie Diagnosen mit einer spezifischen Kodierung nach ICD-10-GM.
Ergebnis: Der Schein für den Notfalldienst ist mit Scheinart, Krankenkasse, Diagnose und Bereitschaftsdienstpauschale angelegt.
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