EPIKURHintergrundaktualisiert am 27.10.2026
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Virenprüfung in der ePA mit ClamAV

Dieser Artikel stammt aus unserer bisherigen FAQ. Wir bringen ihn gerade in Aufbau und Stil des neuen Hilfe-Centers.

Gilt für

Software
EPIKUR
Variante
Einzelplatz und Netzwerk
Lizenz
alle Lizenzen
Version
alle Versionen

Dokumente aus der elektronischen Patientenakte (ePA) prüft EPIKUR mit dem mitgelieferten Virenscanner ClamAV, bevor Sie sie öffnen oder herunterladen. Dieser Artikel erklärt, wie die Prüfung abläuft.

Die ePA selbst verfügt über keinen eigenen Virenscanner. Laut Bundesministerium für Gesundheit können die Dateiformate der ePA keine Viren übertragen (Stand März 2026).

So prüft EPIKUR die Dokumente

EPIKUR liefert zusätzlich den Open-Source-Virenscanner ClamAV mit. ClamAV ist standardmäßig aktiviert und prüft ein Dokument, sobald Sie es aus der ePA öffnen oder herunterladen. EPIKUR gibt das Dokument erst frei, wenn die Prüfung abgeschlossen ist und ClamAV keinen Befund meldet.

Wenn die Prüfung mit ClamAV nicht möglich ist, zeigt EPIKUR eine Meldung an. Sie entscheiden dann, ob Sie das Dokument ohne Virenprüfung öffnen oder herunterladen. Die Meldungen und ihre Lösungen beschreibt Fehlermeldungen der ClamAV-Virenprüfung beheben.

Wie Sie ClamAV aktivieren, deaktivieren oder den Port ändern, beschreibt ClamAV für die ePA aktivieren, deaktivieren und Port ändern. Wenn Sie einen eigenen Virenscanner verwenden, lesen Sie Eigenen Virenscanner für die ePA einrichten.

Schritte in diesem Kapitel

  1. ClamAV für die ePA aktivieren, deaktivieren und Port ändern
  2. Fehlermeldungen der ClamAV-Virenprüfung beheben
  3. Eigenen Virenscanner für die ePA einrichten