EPIKURHintergrundaktualisiert am 27.10.2026
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ePA 3.0 in EPIKUR verwenden

Dieser Artikel stammt aus unserer bisherigen FAQ. Wir bringen ihn gerade in Aufbau und Stil des neuen Hilfe-Centers.

Gilt für

Software
EPIKUR
Variante
Einzelplatz und Netzwerk
Lizenz
alle Lizenzen
Version
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Die elektronische Patientenakte 3.0 (ePA 3.0) ist in EPIKUR über das Kommunikationsmodul 2025 (TI-Anwendungen) eingebunden. In der Patientenakte zeigen das ePA-Symbol und das eML-Symbol den Status der ePA und der elektronischen Medikationsliste (eML) eines Patienten an.

Über die Patientenakte öffnen Sie die Dokumentenübersicht der ePA. Dort sehen Sie Dokumente an, laden sie herunter und passen Metadaten an. Aus der Patientenakte stellen Sie Dokumente in die ePA ein. Außerdem halten Sie den Widerspruch eines Patienten gegen das Hochladen von Dokumenten und seine Einwilligung zum Hochladen genetischer Analysen fest.

Was Sie für die ePA 3.0 brauchen, beschreibt Voraussetzungen für ePA 3.0 schaffen. Hintergrund zu Bereitstellung, Zugriffsdauer und Widerspruch gibt ePA 3.0.

Schritte in diesem Kapitel

  1. Voraussetzungen für ePA 3.0 schaffen
  2. ePA- und eML-Status eines Patienten erkennen
  3. Dokumente in der ePA ansehen, herunterladen und löschen
  4. Dokumente in die ePA hochladen
  5. Widerspruch gegen das Hochladen und Einwilligung verwalten
  6. Elektronische Medikationsliste (eML) ansehen